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Patriot Network Online
Man kann sich eigene Gruppen anlegen zum Beispiel: Es ist mitkeinerlei Kosten verbunden, erfordert wenig Fachkenntnisse. Für Einsteiger ins Networking eignet es sich hervorragend. Man kann ein eigenes Netzwerk sehr gut einsetzen und somit eine andere Größenordnung verwalten, Kontakte sind nur von Bedeutung wenn man sie auswerten kann - explizite Nachrichten und Informationen versendet. Patriot Networks ( www.google-trend.com ) versucht nun RSS-Feeds und PDF Profile in einem Lifestream zu filtern. Alle im MDVsoft Netzwerk können sich hier Daten abrufen oder RSS-Links/PDFs einsenden die nach aktualität gepostet werden, die aktuellsten 25 werden auf der Startseite interaktiv angezeigt. Es soll somit ein Ad-Hoc Marktplatz über Angebot und Nachfrage enstehen, in näherer Zukunft werden über Postleitzahlen die Suchergebnise eingegrenzt. ( optional ) Vorteile: Suchmaschinen*fütterung ! Andreas Beranek PR-Austria Network MDVSOFT®International MDVSOFT®Austria MDVSOFT®Germany MDVSOFT®Swiss 1998-2009 Copyright by MDVSOFT® Dipl.-Ing. Andreas Beranek Interactive Networks SolutionsAllianz Versicherung möchte Internetgeschäft steigern
Mit einem neuen Konzept sollen jedes Jahr 100.000 neue Kunden im Internet gewonnen werden. Von neun Millionen Kfz-Versichrungspolizzen wurden bereits 70.000 über das weltweite Netz verkauft. In diesem Jahr soll deshalb das Planziel von 100.000 verkauften Versicherungen im Internet noch locker erreicht werden. Bis 2011 sollen dann jährlich mindestens 100.000 Versicherungen über das Internet verkauft werden. Ein Sprecher der Allianz Versicherung meint, es würde kein anderes Versicherungsunternehmen im Internet so schnell wachsen wie die Allianz Versicherung. Dafür können dann wieder Stellen abgebaut werden. Das Ziel lautete in Deutschland 5.700 Stellen abzubauen. In 4.000 Fällen wurden bereits einvernehmliche Lösungen gefunden. Die restlichen 1.700 Stellen sollen bis 2009 abgebaut sein. Patriot Network Google Trend bietet Ad-Hoc Marktplätze für Versicherungen an. PDF Profile im Lifestream. Andreas Beranek PR-Austria Network MDVSOFT®International MDVSOFT®Austria MDVSOFT®Germany MDVSOFT®Swiss 1998-2009 Copyright by MDVSOFT® Dipl.-Ing. Andreas Beranek Interactive Networks SolutionsXing launcht OpenSocial-Anwendungen
Mit der zweiten Anwendung “Xing News” spendiert das Business Network aus Hamburg seinen Mitgliedern einen sozialen Newsfilter. Mit diesem können interessante Artikel innerhalb des eigenen Netzwerkes empfohlen und kommentiert werden. Die Funktionalität dieser Applikation erinnert an socialmedian. Xing hatte das US-Startup im Dezember übernommen. Mitglieder können die Anwendungen auf Wunsch auf ihrer Startseite und in ihr Profil integrieren. Eine zentrale Übersichtsseite für verfügbare Applikationen scheint derzeit zwar noch nicht zu existieren, aber wie sich beobachten lässt, sorgt der Xing-Newsfeed mit dem Hinweis “XYZ hat die Applikation Xing News hinzugefügt” bereits für eine eifrige Verbreitung der neuen Features.
Xing-Mitglieder testen die neuen Applikationen Als Grundlage für diese und alle zukünftigen Applikationen dienen Googles OpenSocial-Schnittstellen. Aus Xing-Kreisen erfuhren wir, dass neben den zwei Eigenentwicklungen in den kommenden Wochen auch verschiedene Apps von Drittanbietern bei Xing andocken werden. Konkrete Namen wollte man zwar nicht nennen, aber der Schwerpunkt soll unter anderem auf den Bereichen Kollaboration, Kommunikation, Reisen und Nachrichten liegen. Anders als bei Facebook lässt Xing nur ausgewählte Applikationen zu. Damit soll eine Überladung der Profile mit nicht zum geschäftlichen Kontext passenden Apps verhindert werden. Ähnlich verfährt man auch beim Xing-Konkurrenten LinkedIn, der schon seit einiger Zeit Applikationen von Drittanbietern unterstützt. Andreas Beranek PR-Patriot Network MDVSOFT®International MDVSOFT®Austria MDVSOFT®Germany MDVSOFT®Swiss 1998-2009 Copyright by MDVSOFT® Dipl.-Ing. Andreas Beranek Interactive Networks SolutionsSprechen über MDVsoft "Patriot Networks" Xing Event
MDVsoft "Patriot Networks" Xing Event
Quellen: T-Mobile gewinnt Trojan Award für bestes Trojanisches MarketingQuelle: Roman Anlangerwww.TrojanischesMarketing.com
Heuer wurde zum ersten Mal der Trojan Award vergeben. Dr. Helmut Holzinger, Geschäftsführer der Fachhochschule des bfi Wien überreichte € 2.000,- an Mag.a Andrea Prantl und Univ. Doz. Dr. Peter Ambros von der St. Anna Kinderkrebsforschung. Trojan Award Die Fachhochschule des bfi Wien schreibt den Trojan Award jährlich aus. Firmen, die sich bereits des trojanischen Prinzips bedienen, werden aufgerufen ihre Aktivitäten einzureichen. Eine Jury wählt die beste trojanische Aktion aus. Stellvertretend für den Gewinner wird der ausgeschriebene Preis von € 2.000,- an die St. Anna Kinderkrebsforschung überreicht. Die Fachhochschule des bfi Wien will mit diesem Engagement ihre soziale Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und vor allem benachteiligten Personen betonen. Die St. Anna Kinderkrebsforschung freut sich über die Nachhaltigkeit des Preises. Um auch weiterhin krebskranken Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen, benötigt die St. Anna Kinderkrebsforschung Spenden. T-Mobil – Gewinner 2009 Auf der Website wird nach einer persönlichen Begrüßung kurz das Spiel erklärt und der/die UserIn aufgefordert, mit dem Spiel zu beginnen. Durch schnelles Klicken auf das Spielfeld kann man nun gegen einen Computer im Seilziehen antreten. Kurze Verschnaufpausen involvieren die User zusätzlich in die Welt des Internet-Surfens. Am Ende des Spiels erfolgt eine Auswertung und je nach Typ (bestimmt durch den Punktestand und die Antworten) wird eines von zwei Angeboten für mobiles Internet präsentiert. Die Aktion war sehr erfolgreich. Nachdem fast 20.000 Mailings versendet wurden, lag die Quote der Nutzer über 50 Prozent. In 12.600 Fällen wurde die persönliche URL sogar mehrmals aufgerufen, und durch Weiterempfehlungen entstanden 16.000 Seitenaufrufe. Diese Aktion ist ein prototypisches Beispiel für Trojanisches Marketing. Das trojanische Pferd war der Spieltrieb der angeschriebenen Personen, der genutzt wurde, um auf einem Umweg – indirekt – eine Werbebotschaft zu platzieren. Beste Grüße Andreas Beranek PR-Austria Network MDVSOFT®International MDVSOFT®Austria MDVSOFT®Germany MDVSOFT®Swiss 1998-2009 Copyright by MDVSOFT® Dipl.-Ing. Andreas Beranek Interactive Networks SolutionsGlückliches Bad Vöslau “Wellness mit Niveau”Wein, Wald und Wasser sind die besonderen Bad Vöslau ist beim Thema Wasser um eine Attraktion reicher. Mit dem Thermalbad Spa bietet sich ein neu gestalteter Wellness-Bereich an. Anstatt der alten Sauna im Thermalbad wurde in nur 6 Monaten eine neue Wellness-Anlage geschaffen. Diese wurde am 8. September durch den Vorstandsvorsitzenden der Ottakringer Brauerei, Sigi Menz und Bgm. Christoph Prinz eröffnet. Die Leitung im Thermalbad Bad Vöslau (Bettina Racz Bild ) zeigt moderne Innovation und läßt den Wellnesstempel im neuen Glanz erscheinen, Natur ungetrübt für Erholung und Entspannung wo die kulinarische Küche des "Sauna Stüberl" ( Fam. Majnek ) zum Wohlgefühl beiträgt in allen Facetten der Wiener Küche. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, die Headline dieser Webseite verspricht wirklich einen virtuellen Rundgang durch eine Naturoase in Bad Vöslau. Die heilende Wirkung des Wassers der Vöslauer Thermen wurde nicht von heute auf morgen entdeckt, sondern ist der Tatsache zu verdanken, dass zu Beginn des 19. Jahrhunderts das Baden im Abfluss der warmen Quellen schon geregelt war. History: Bad Vöslau um 19.Jhd. Die „gemeinen Leut“ durften dies jeden Samstag Abend zu „Reinigung des Körpers“ tun. Als bei manchen die „Übel und Schaden“ an den Füßen geheilt wurden, badeten dann auch „distinguierte Personen“ im Thermalwasser. 1816 kaufte Graf Moritz Fries I. das Areal im Maital. Er ließ den sumpfigen Teich befestigen und ein Badehaus mit einem Vollbad und sechs Zimmer mit kupfernen Badewannen errichten. 1822 wurde die „Fries’sche Badeanstalt“ eröffnet und gleichzeitig die erste Badeordnung bekannt gegeben. 1825 wurden die Thermalquellen von Dr. Malfatti, dem Leibarzt Beethovens, neu gefasst. Der Aufschwung Vöslaus zu einem beliebten, viel besuchten Kurort machte einen weiteren Ausbau des Bades notwendig. Der Konkurrenzkampf mit der benachbarten Kurstadt Baden führte im Jahr 1868 zu einem umfangreichen Ausbau. Ein Unternehmen, das in Moritz II. Grafen Fries einen ebenso kunstsinnigen wie großzügigen Förderer fand. Bis 1873 wurden die Badeanlagen nach den Plänen des berühmten Architekten Theophil Hansen erweitert und neu gestaltet. 1888 ging das Bad in den Besitz der Gemeinde Vöslau über. August Graf Fries hatte es zusammen mit anderen Liegenschaften um 450.000 Gulden verkauft. Das großteils aus Holz gebaute Bad wies nach dem 1. Weltkrieg so viele Schäden auf, dass man sich dazu entschloss, den Neubau der Anlage auszuschreiben. Der Architekt des Wiener Dianabades, Peter Paul Brang, sollte das Vorhaben verwirklichen, er verstarb jedoch. Wilhelm Lukesch, der auch den Badener Herzoghof baute, führte den Bau weiter – und schuf einen philhellenistischen Prachtbau. Das Freskogemälde in der Kolonade schuf Prof. Max Roth, über den Kassen kann man ein Gemälde des akademischen Malers Hans Lukesch betrachten. Alle Skulpturen sind das Werk der beiden Bildhauer Eugen Roth und Joseph Langer. Am 26. Juli 1926 eröffnete der amtierende Bundespräsident Dr. Michael Hainisch die Neuanlage des unteren Teiches. Im selben Jahr wurde im Badener Helenental innerhalb von 9 Monaten das Strandbad angelegt. Das bewirkte, dass der Vöslauer Architekt Dr. Louis Breyer vom Gemeinderat damit beauftragt wurde, den oberen Teil des Vöslauer Bades, der vom Neubau 1925 bis 1926 zunächst unberührt blieb, ebenfalls als „Thermal-Parkstrandbad“ umfangreicher auszuführen und den Marienpark mit einzubeziehen. Heute zeigt sich Bad Vöslau in einer 45.000 m2 großen Parklandschaft, es erwartet Sie ein architektonisches Juwel der Jahrhundertwende. Zwei Becken, wildromantische Felsenlandschaften, duftende Föhrenwälder, viel Platz und noch mehr verborgene Plätzchen – der perfekte Rahmen für Erholung, Sport und vieles mehr. Entspannung und Badevergnügen in Mitten feudalster Architektur? Das finden Sie nur im Thermalbad Bad Vöslau – gespeist aus der Vöslauer Heil- und Mineralwasser-Quelle, die seit der Antike bekannt ist. Wellness für jeden die Passende! Sauna ist nicht gleich Sauna. In der Saunawelt verspürt man eine Vielzahl von entspannenden Möglichkeiten – und bieten jedem die passende Art sich zu erholen und neue Energie zu tanken. Finnische Sauna im Innen- und Außenbereich, Infrarotkabinen, Sole-Dampfbad, Biosauna und exotisches Hamam ein Wohlfühlpanorama mit Niveau. Spezialaufgüße mit Meersalz, Honigpeeling oder Rosenöle lassen die rauhen Spuren des Alltags auf der Haut vergeßen. Empfehlung zur Gastronomie: Wiener Küche mit dem kulinarischen Gedanken " der Gast ist König" bereitet der Küchenchef seine Speisen zu. Die Sonnenterrasse läd ein zu einem gemütlichen "Sitzenbleiben" inmitten von Arkadenbau und Natur welche den "appetitus cibi" im Bauch verstärkt. So erkennt man " Liebe geht durch den Magen" und durch das Sauna Stüberl der Familie Majnek. Glückliches Österreich, danke Thermalbad Bad Vöslau und deren Mitwirker. Andreas Beranek PR-Austria Network MDVSOFT®International MDVSOFT®Austria MDVSOFT®Germany MDVSOFT®Swiss 1998-2009 Copyright by MDVSOFT® Dipl.-Ing. Andreas Beranek Interactive Networks SolutionsVerdient man noch Geld mit Google?
“Placement24 hat es scheinbar nötig…”
sonst würden sie wohl kaum meinen Blog spammen, oder? Oh naja, ist nicht wirklich Blogspam, sondern vielmehr unkluges Online Reputation Management Aber fangen wir von vorne an… Letzte Woche habe ich innerhalb kürzester Zeit zwei Kommentare auf einen älteren Artikel über Placement24 bekommen. Das ist nicht weiter ungewöhnlich, aber die Natur der Comments ließen mich aufhorchen… > Stefan kommentierte nämlich schon vor über 9 Monaten: “Was Placement24 verspricht, klingt im ersten Augenblick gut! > Also habe ich mich gefragt, wie es kommen kann, dass ein 9 Monate alter Artikel (mit bisher einem Comment), > Online Reputation Mangement für Anfänger also! > Indiz Nr.1: > Indiz Nr.2: Riecht doch auf wieder fischig, oder? Ich muss also irgendwie herausfinden, wie diese Personalberatung (ich gehe einfach mal davon aus, dass die hinterlassene eMail-Adresse korrekt ist!) in Verbindung zu Placement24 steht. Der Name des Kommentators (der sich leicht ableiten ließ), sowie die Namen der Geschäftsführer offenbarten aber leider keine direkte Verbindung - ich schien am Ende des Weges angekommen… Es gab nur noch eine Möglichkeit - ich überprüfte also die IP-Adresse der Fimenhomepage, und durch einen Reverse-Lookup der IP-Adresse (geht bspl. mit live.com) …. BINGO … Ratet mal, was sich noch auf derselben IP-Adresse (also wahrscheinlich demselben Server), wie die Firmenhomepage von Kommentator 1 befindet? - > ein Teil von Placement24 !!!! Birne geschält, Käse gegessen, Affe tot, Tandler glücklich Also liebe Jungs & Mädels von Placement24 - Ihr müsst es schon wirklich nötig haben, wenn Ihr verzweifelt durchs Internet surft um positive Meinungen über eure Produkt ins Blogs zu spammen… Ich freue mich auf eure Kommentare (nicht so nette Kommentare ( Placement24) könnt Ihr aber auch direkt bei meinem Anwalt hinterlassen…) Andreas Beranek - Partnerprogramm
Mit der Akquisition von adbutler wird das drittgrößte Affiliate-Netzwerk im deutschsprachigen Raum entstehen. Durch die hohe Reichweite von adbutler kombiniert mit der innovativen Technologie und Flexibilität von belboon wird die Attraktivität des Angebots maßgeblich gesteigert. Ab sofort können Sie Ihre Account- Statistiken bequem von Ihrem WAP- fähigen Handy abrufen. Das belboon MobilePortal bietet Ihnen einen schnellen überblick über Ihr Guthaben und die zuletzt erfassten Provisionen. Andreas Beranek Was weiß Merkel, was wir nicht wissen?
Wenn Sie sich die einschlägigen Börsenkanäle anschauen und dort die Finanzexperten und Bankenvorstände sprechen hören, seien Sie vorsichtig-, dies ist alles nur Geschwätz. Vor allem, wenn darüber gesprochen wird, dass es wieder aufwärts geht und dass man jetzt schon in Aktien oder anderen Anlageformen investieren sollte. Es wird zwischendurch immer wieder Erholungsphasen geben, diese gilt es auszunutzen. Handeln Sie nach dem Sprichwort: "Greifen Sie nie nach einem fallenden Messer".
Die Staatsverschuldung in Amerika beträgt mittlerweile mehr als $ 10 Billionen und steigt monatlich, wie am 11.3 gemeldet wird, rekordverdächtig an. Die Verschuldung in Amerika beträgt somit mehr als 300% des Bruttosozialproduktes. Mit einem Satz: Amerika ist pleite. Aus der Deflation in die Hyperinflation,- die Frage ist, wie man sich dagegen wappnet. Die US-Arbeitslosenquote beträgt mittlerweile 8,1% (ist aber extrem geschönt, tatsächlich sind es mehr als 16%). Monatlich gehen mehr als 650.000 Jobs in den USA verloren. Das ist der höchste Stellenabbau seit 35 Jahren. Die Zahl wird weiter steigen, wie hoch wird die Arbeitslosenzahl nach der Krise sein? Bei der Anhörung des Finanzausschusses im US-Kongress stellte ein Senator die Frage, ob der Dollar zu Grabe getragen werden soll oder ob eine Ankoppelung an Gold erfolgen wird. Ben Bernanke antwortete mit "Nein" beim Dollar, beim Gold war die Antwort nicht eindeutig. Am 18.3. verkündet die US-Notenbank FED den Ankauf von US-Staatsanleihen auf. Hiermit sollen mehr als 300 Milliarden USD in die Wirtschaft gepumpt werden. Die Fed erklärte sich außerdem bereit, den Ankauf fauler Hypothekenkredite auf dem US-Finanzmarkt, auf 750 Milliarden USD, auszuweiten. Finanziert wird diese Hilfe durch die Notenpresse. Dies ist eine weitere Chance Ihr Vermögen zu vermehren wenn Sie jetzt die richtigen Schritte einleiten! Im Februar beschleunigt sich die Bankenkrise in den USA. Es werden gleich 5 Banken geschlossen, die Sherman County Bank in Nebraska, die Riverside State Bank “of the Gulf coast in Florida, die Corn Belt Bank and Trust Company, die "Savings Bank" in Nevada sowie die "Heritage Community Bank" in Illinois. Noch nie sind in so kurzer Zeit so viele Banken in den USA Pleite gegangen. Am 27.2. wird die Citi-Bank zum Teil verstaatlicht. Die Aktie Stand vor weniger als einem Jahr noch bei ca. 20 Euro, jetzt bei ca. 1,15 Euro. Der Dow-Jones schließt am 2.3. auf einem 12-Jahres-Tief! Möchten Sie wissen wie weit es noch nach unten geht? Lassen Sie sich nicht täuschen wenn es zwischendurch nach oben geht! Japan meldet im Februar die schlimmste Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit. Japan ist ein exportorientiertes Land, genau wie Deutschland. Was kommt da wohl noch auf uns zu? In Europa sieht es ähnlich düster aus. Island und Rumänien sind pleite, Ungarn, Lettland, die Ukraine und Dänemark wurden gerettet, was nichts anderes bedeutet als pleite zu sein. Die Atommacht Pakistan ist total pleite und wird vom IWF unterstützt. Die Türkei und Lettland erhalten ebenfalls vom IWF Finanzspritzen von mehreren Milliarden Dollar. In GB wird die "Royal Bank of Scotland" im Januar 2009 verstaatlicht. Dort gehen 20.000 Arbeitsplätze verloren und mehr als 27 Milliarden Euro werden in den Sand gesetzt. Im März folgt die "Lloyds", der Staat übernimmt 65% dieser Bank. Großbritannien stellt eine staatliche Versicherung für faule Kredite von mehr als 560 Milliarden Euro zur Verfügung, damit steht dem Staat eine Hyperinflation bevor. Zurzeit verlieren mehr als 40.000 Menschen in Großbritannien wöchentlich ihre Arbeit. GB ist damit erledigt. Wird es in Deutschland ähnlich düster zugehen? In Spanien wurde ähnlich wie in Amerika eine riesige Immobilien- Blase aufgebauscht. Der Knall wird noch im Jahr 2009 erfolgen. Die Immobilienpreise in Dubai befinden sich im freien Fall und sind schon um mehr als 45% eingebrochen. In den USA sind seit 2006 die Preise ebenfalls um mehr als 42% eingebrochen. Die Talfahrt ist noch nicht zu Ende. Wo wird Sie enden? In Deutschland schlummern ebenfalls noch mehr als 2 Billionen Euro in irgendwelchen Anlageformen, die irgendwann zu Tage treten werden. Eine "Bad Bank" wird lediglich die Hyperinflation in Gang setzen.
Die Bundeskanzlerin Merkel hat Mitte Januar 2009, bei einer Abendveranstaltung der Privatbank Metzler in Frankfurt, vor einer Pleite des Staates gewarnt. Was weiß Merkel, was wir nicht wissen? Der Bund nimmt im Jahr 2009 insgesamt mehr als 50 Milliarden Euro an neuen Schulden auf. Damit steigt die Bundesschuld in diesem Jahr auf die Rekordmarke von 1 Billion Euro. Wer soll das bezahlen? Die weltweite Autoindustrie ist voll von der Wirtschaftskrise erfasst worden. Es werden zweistellige Umsatzrückgänge gemeldet. Mehr und mehr Kurzarbeit wird angekündigt und die ersten Entlassungen stehen bevor. Viele Autozulieferer melden Konkurs an oder fahren Ihre Produktion drastisch zurück. Jeder zweite Zulieferer wird die Krise definitiv nicht überleben. Der Markt für deutsche LKW ist im Februar fast zum Stillstand gekommen. Es wurden 95% weniger LKW aus dem Ausland bestellt. Erst wird es Kurzarbeit geben dann werden wohl einige Arbeitsplätze verloren gehen! Der Modellbahnhersteller und Traditionsbetrieb Märklin hat am 4. Februar Insolvenz-Antrag gestellt und das, obwohl im Jahr 2008 Gewinne geschrieben wurden. Trauriges Deutschland! Am 9.Februar meldet Schiesser (Wäschehersteller seit 1875) Insolvenz an, weitere 2300 Menschen werden arbeitslos. Der DAX rutscht immer weiter ab, 15 der 30 Index-Werte haben in 12 Monaten mehr als die Hälfte an Wert verloren, 28 befinden sich zweistellig im Minus. Auch wenn es zwischendurch immer mal ein paar Prozente nach oben geht, wir befinden uns in einem Bärenmarkt, der Absturz erfolgt unaufhörlich! Im März sind die ersten Auswirkungen des Exporteinbruchs festzustellen. Besonders betroffen sind die Maschinenbauer, die sich auf Massenentlassungen einstellen. Siemens meldet Kurzarbeit für 7000 Mitarbeiter. Nun erfasst die Krise langsam die deutschen Industriekonzerne. Der Chemie-Gigant BASF meldet am 26.2. einen Abbau von 1500 Arbeitsplätzen. Mal sehen ob das schon alles war. Der Reifenhersteller Conti beschließt am 11.3. zwei seiner Werke zu schließen. Keine Sorge, es gehen ja nur 1900 Arbeitsplätze verloren. Deutsche Banken haben mehr als 21 Milliarden Dollar in Island versenkt. Die KFW (Kreditanstalt für Wertvernichtung) steht mit 800 Millionen am Pranger. Die Bayern LB soll mit 1,5 Milliarden besonders tief verstrickt sein. Zu den weiteren Wertvernichtern gehören auch die WestLB, Commerzbank, HSH Nordbank und die Deka (Sparkassen Fonds). Die Hypo Real Estate erweist sich als Fass ohne Boden. Nach Stützungsaktionen von über 100 Milliarden Euro wird im Februar nochmals eine Hilfe von 20 Milliarden beantragt. Wer will noch mehr wer hat noch nicht? Spanien hatte mittlerweile eine Arbeitslosenquote von mehr als 16%, allein im Jahr 2008 gingen 1 Million Arbeitsplätze verloren. Im Januar und Februar beschleunigt sich die Talfahrt, es gehen mehr als 400.000 Arbeitsplätze verloren. Wie wird es in Deutschland am Ende des Jahres 2009 aussehen? Die Schweiz meldet im Februar einen Anstieg der Arbeitslosigkeit auf 3,3%, die Arbeitslosenquote für Ausländer ist doppelt so hoch, die Jugendarbeitslosigkeit wächst um 11% auf 3,9%. Die Schweizer Großbank UBS meldet im Februar einen Jahresverlust für das abgelaufene Jahr von 19,7 Milliarden Franken, arme, reiche Schweiz. Der Credit Suisse scheint es auch nicht besser zu ergehen. Österreich meldet am 13.Februar ein Schrumpfen der Wirtschaft für das abgelaufene Jahr und eine kontinuierliche Verschlechterung von Monat zu Monat. Der UK Telegraph meldet am 15.2., dass Österreich aufgrund der hohen Kredite in Osteuropa der Bankrott droht. Das Gleiche gilt für die Schweizer. Es wurden zu viele Kredite nach Rumänien und andere Ostblock Staaten vergeben. Man kann nur hoffen, dass die IWF dort eingreift, um die Schweiz und Österreich zu retten. Die Weltbank meldet im Dezember, dass es zur schlimmsten Wirtschaftskrise seit der großen Depression vor 80 Jahren kommen wird. Die Abwärts Spirale scheint langsam Fahrt aufzunehmen. Die Frage ist, wann es Ihren Job erfassen wird -wenn Sie nicht schon längst betroffen sind. Haben Sie schon ihr Vermögen abgesichert? Andreas Beranek MDVsoft® Networks CrossTable *Statusmeldung *23.03.09
"Er war bereit, alles niederzumetzeln"Polizeibeamte des Einsatz-Sonderkommandos verlassen die Albertville-Realschule in Winnenden. Mindestens 15 Menschen tötete der 17-jährige Amokläufer von Winnenden. Vor seiner Tat galt er als "unauffälliger Jugendlicher", das Verbrechen soll er mit einer Waffe, die seinem Vater gehörte, begangen haben. Ob er sich durch den Amoklauf in den USA anstiften ließ, ist jedoch noch unklar. Lange weiß kaum jemand, was wirklich passiert ist in Winnenden. Die Meldungen über neue Todesopfer und einen möglichen Tod des Amokläufers überschlagen sich minütlich. Während zunächst noch von zwei Opfern ausgegangen wird, ist gegen Nachmittag klar, dass es insgesamt 16 Tote gegeben hat, darunter neun Schüler, drei Lehrerinnen und der Amokläufer selbst. Zwischenzeitlich war wegen eines Polizeiirrtums von 17 Toten die Rede. Der Täter selbst starb auf dem Gelände eines Autohauses, nachdem er zuvor das Feuer auf Polizisten eröffnete. Die Polizei spricht von einem "unauffälligen Jugendlichen“. Auch sechs Stunden nach dem Amoklauf ist der Tatort, die Albertville-Realschule, weiter abgeriegelt. Die Leichen einiger Schüler und der Lehrerinnen seien noch in den Schulräumen, sagte ein Polizeisprecher. Gerichtsmediziner und Experten der Kriminaltechnik untersuchen den Tatort und sichern die Spuren. Vor der Schule stehen noch ein Dutzend Polizeifahrzeuge und Fahrzeuge des Deutschen Roten Kreuzes. Hubschrauber kreisen in der Luft. Baden-Württembergs Landespolizeipräsident Erwin Hetger sagte: „In der Schule werden Tatortaufnahmen gemacht. Ich war selbst drinnen. Das kannst du nicht verkraften.“ Amokläufer tötet mindestens zehn Menschen. Elf Schüler bei Amoklauf nahe Stuttgart getötet Nun suchen die Menschen in Winnenden nach Erklärungen für den Amoklauf. In den meisten Häusern sind die Rollladen heruntergelassen. Am Nachmittag stehen nur noch wenige Schaulustige an den Polizeiabsperrungen vor dem Schulzentrum. Niemand findet Worte für die schreckliche Tat, die sich hier ereignet hat. Frank Sailer ist Vorsitzender des Fördervereins der Albertville-Realschule. Sein 15-jähriger Sohn war zur Zeit des Amoklaufs in der Schule. „Er steht völlig unter Schock“, sagt Sailer sichtlich bewegt. „Wie wir alle“, fügt er hinzu. Warum Tim K. zum Amokläufer wurde, kann er sich nicht erklären. Nur einen rechtsradikalen Hintergrund, über den in den Medien spekuliert worden sei, schließe er aus, sagt er. Jürgen Kieser, Bürgermeister von Weiler am Stein, hat Tim K. zwei Mal als Sportler geehrt. Auch die Eltern des Jungen kennt er gut, der Vater ist ein angesehener Unternehmer. „Ich kann mir nicht vorstellen, was diesen Jungen zu der Tat gebracht haben sollte“, sagt auch Kieser. Er will nun sicherstellen, dass die Winnender Schüler von Psychologen betreut werden. „Wir müssen auch dafür sorgen, dass so etwas nie wieder passiert“, sagt er. „Nach diesem Tag wird bei uns über Monate nichts mehr so sein, wie es war.“ Der bei seinem Amoklauf schwarz gekleidete Täter soll seine Waffen allerdings aus einem legalen Waffenarsenal seiner Eltern gehabt haben. Eine der Schusswaffen habe in dem Haus gefehlt, erklärt Polizeipräsident Erwin Hetger. „Bei seiner Tat war er bereit, alles niederzumetzeln, was ihm in den Weg kam.“ Die Eltern der Opfer würden nun durch Schulpsychologen und Polizeipsychologen betreut. Wie die Menschen in Winnenden, ist auch die Polizei ratlos. Hauptziel der Ermittlungen sei es aktuell, die Vergangenheit des Täters aufzuarbeiten und ein mögliches Motiv zu finden, sagt ein Sprecher. „Bislang tappen wir vollkommen im Dunkeln. Mehrere Notfallseelsorger und Psychologen sind nach Winnenden gekommen und kümmern sich um Schüler und Eltern, die die schreckliche Tat verarbeiten müssen. “Die Seele der Schule ist verwundet“, sagt der baden-württembergische Innenminister Heribert Rech (CDU) vor Journalisten. Die Seelen der Menschen in Winnenden sind es auch. Der Täter war nach Polizeiangaben im Jahr 2007 mit einem Abschluss von der Albertville-Realschule abgegangen. Über sein Motiv konnte zunächst nur gerätselt werden. Ob er sich möglicherweise von dem Amoklauf im US-Bundesstaat Alabama, wo in der Nacht zu Mittwoch elf Menschen getötet wurden, beeinflussen ließ, war zunächst unklar. Auch der Pfarrer, der Tim K. im März 2006 konfirmierte, kann sich dessen Tat nicht erklären. "Er war kein Einzelgänger“, sagt der Geistliche Wolfgang Peter. Im Konfirmationsunterricht erlebte er Tim als ruhigen, aber freundlichen Jungen, der in keiner Weise auffällig war. Tim habe im Nachbarort im Tischtennisverein gespielt und auch sonst nicht isoliert gewirkt. „Ich kann es in keinster Weise begreifen“, so Peter. "Er war kein Außenseiter" Vor der Albertville-Realschule stehen kleine Grüppchen von Schülern. Jungen und Mädchen, etwa 14 bis 18 Jahre alt. Gesprochen wird wenig. Die Schüler ziehen an ihren Zigaretten, manchmal nehmen sie sich gegenseitig in den Arm. Viele kannten Tim K. Als unauffällig und höflich beschreiben sie ihn. Er sei ruhig, kein Macho, aber auch kein Außenseiter gewesen. „Jemand, mit dem man gerne ausgeht“, sagt die 15-jährige Jasmin. Sie befürchtet, dass die Schwester einer ihrer Freundinnen unter den Opfern ist. „Deshalb bin ich hier, um mehr zu erfahren.“ „Wir erfahren aber überhaupt nichts“, beschwert sich eine ältere Frau, die in der Albertville-Schule als Putzkraft beschäftigt ist. Zum Zeitpunkt des Amoklaufs sei sie in der Turnhalle gewesen, berichtet sie. Die Unterricht dort sei vollkommen normal gelaufen, bis die Polizei plötzlich alle Schüler aus dem Gebäude geholt habe. „Ich bin so fassungslos, ich kann nicht einmal weinen“, sagt die Frau, deren blaue Augen dennoch feucht schimmern. Auch Mario Roßberger ist an die Schule gekommen. Er sorgt sich um seinen Sohn Sascha. Der Zehnjährige ist Schüler der Grundschule nebenan. „Ich wurde angerufen von der Schule, dass ich ihn hier abholen soll“, sagt Roßberger. Im Radio habe er zunächst nur von einem Amoklauf in Winnenden gehört, aber nicht gewusst, wo genau die Schießerei stattfand. „Ich bin daheim im Kreis gelaufen – konnte gar nicht mehr klar denken“, sagt er. Gegen 12.30 Uhr werden schließlich auch die Grundschüler aus ihrem Gebäude evakuiert. Sie werden zunächst in den Klassenräumen versorgt und von Lehrern betreut, da die Situation draußen zunächst zu unsicher scheint. Roßberger kommt aus dem Nachbarort Leutenbach, der Ort, aus dem auch der Täter stammen soll. Die Familie des Täters kennt er jedoch nicht. „Aber das ist alles so unvorstellbar, dass das direkt vor der Haustür passiert“, sagt er bestürzt. Seinem Sohn wird Roßberger nun erklären müssen, was genau vor sich gegangen ist. Laut Polizei wurden auch die Grundschüler darüber aufgeklärt, dass es zu einer Schießerei kam. Roßberger weiß aber noch nicht, was genau den Kindern gesagt wurde. Für Angehörige der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrkräfte der Albertville-Realschule ist eine Hotline-> Nummer beim Regierungspräsidium Stuttgart geschaltet, die mit Schulpsychologen besetzt ist: 0711/904 – 40149, seelsorgerlichen Beistand bietet auch die Telefonseelsorge unter 0800 1110111. Interaktive Karte – Der Weg des Amokläufers von Winnenden: autoRSS\MDVsoft/networks.blog.a.beranek.20090311.0154 Mittwoch, 11. März 2009, del.icio.us Digg Bloglines technorati furl linkarena Mister Wong OneView Yahoo YiGG 2 verschiedene Simkarten in einem Handy betreiben!
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Die Cebit, die – immer noch – weltgrößte Computermesse in Hannover, hat in gewisser Weise seit Jahren die Krise geübt und kämpfte schon in wirtschaftlich guten Zeiten mit Besucherschwund. So ist es nicht nur reines Schönreden, wenn Ernst Raur, Vorstand der Deutschen Messe AG Hannover, den Rückgang der Aussteller um „nur“ ein Viertel als positives Signal verstanden wissen will. In dasselbe Horn stößt auch Arnold Schwarzenegger, der als Gouverneur des Cebit-Partnerstaates Kalifornien gemeinsam mit der deutschen Bundeskanzlerin Merkel und Intel-Chef Craig Barrett bemüht war, bei der Eröffnung gute Stimmung zu verbreiten. Merkel sprach sich für einen forcierten Internet-Ausbau aus. Hier hätte Europa noch Nachholbedarf.
Cebit entdeckt Web 2.0Die Vernachlässigung der boomenden, unter Web 2.0 zusammengefassten interaktiven Internet-Dienste wurde bisweilen auch an der Cebit kritisiert. Heuer hat man in Hannover reagiert und einen eigenen Bereich eingerichtet – dessen etwas gekünstelte Bezeichnung „Webciety“ wohl verschleiern soll, dass man die schon seit Jahren präsenten Web-2.0-Themen erst jetzt entdeckt. Mit Webciety wollen die Veranstalter offensichtlich in Zukunft Branchengrößen wie Google oder Facebook auf die Cebit locken. Heuer präsentierten, abgesehen von YouTube, eher Unternehmen aus der zweiten Reihe ihre Services, sodass die Webciety-Halle nicht die Lücken füllen konnte, die das Fernbleiben von Größen wie Samsung oder Toshiba hinterlassen hat. Hardwareseitig ist vor allem der Trend zum Netbook ungebrochen. Asus, der die Lawine der kleinen Billig-Notebooks losgetreten hat, zeigt mit dem EEPC T91 ein Netbook mit Neun-Zoll-Touchscreen-Display, das im Stil eines Tablet-PC umgeklappt werden kann. Passend zur Hauptanwendung mobiles Surfen haben immer mehr Netbooks das UMTS-Modul gleich an Bord, und das MSI Wind U115 punktet mit einer Akkulaufzeit von über acht Stunden, die durch Abschalten der Festplatte auf zwölf Stunden verlängert werden kann. Dafür kostet das U115 für Netbook-Verhältnisse stolze 570 Euro. Neuigkeiten gibt es auch bei den beliebten Navis. Clarion stellte ein Modell vor, mit dem man per Wlan sogar im Internet surfen kann. Auch ihre eigentliche Aufgabe erledigen die kleinen Wegweiser immer besser. So passt Navigon die Route dem Fahrstil an und weist kurz vor dem Ziel auf Parkhäuser hin. Garmin wiederum berechnet auf Wunsch auch den Weg, der am wenigsten Treibstoff braucht.
Mini-Beamer mit DLPImmer ein Hingucker sind die LED-Mini-Beamer, die zwar nicht besonders hell, dafür aber klein und leicht sind. Neben Aiptek, der zwei Westentaschen-Beamer und eine passende Docking-Station mit Lautsprechern zeigte, präsentierten auch BenQ und Acer LED-Beamer mit DLP-Technik, die auf einer CD-Hülle Platz haben. Bei den Handys feierten etwa das zweite Android-Handy HTC Magic und die Navi-Handys von Garmin-Asus ihre Deutschland-Premiere. Die Samsung-Smartphones sind trotz Samsung-Absenz an den Ständen der Mobilfunkbetreiber zu sehen, ebenso wie die Highlights von Nokia und LG. Selbst sind die beiden Handyriesen nur im abgeschlossenen Händlerbereich präsent, wo die Geschäfte nicht von lästigem Publikum gestört werden. Zu den wichtigsten österreichischen Beiträgen zählen – abgesehen vom „Gouvernator“ – ein überarbeiteter Schlafphasenwecker von Axbo, der an das Handgelenk geschnallt anhand der Bewegungen des Schlafenden den idealen Weckzeitpunkt erkennt, sowie alle Jahre wieder Urban Tool, die für Hand, iPod und Co. maßgeschneiderte Jacken und Gürtel entwerfen. Der heimische Online-Game-Entwickler Greentube (Ski Challenge) schließlich durfte sich auf der Cebit über das European Seal of Excellence in Platin freuen, das vom Europäischen Multimedia Forum vergeben wird. Andreas Beranek Schuldig bis zum Beweis .......> crossposting_mdvsoft.net/RSS_ceBIT2009.trojania.260209 Sicherheitsexperten sollen ihre Arbeit gut dokumentieren, dann machen sie sich vermutlich nicht nach dem Hackerparagraphen strafbar. Soweit ein Expertengutachten eines Sicherheitsinstituts. Wer also nicht anhand einer umfangreichen Dokumentation beweisen kann, dass er die Tools nicht “bösartig” einsetzt, muss wohl damit rechnen, sich strafbar zu machen. Die Staatsanwaltschaft muss also keine Schuld mehr beweisen, sondern man selbst die eigene Unschuld. Schöner Rechtsstaat. Diese Regelung dürfte vor allem diejenigen treffen, die nicht hauptberuflich mit solchen Tools arbeiten, aber trotzdem lernen wollen, wie Sicherheitslücken ausgenutzt werden, um sich zu schützen. Ohne das - recht eindeutig “böse” Haxx0r-T00l - Cain hätte ich wohl nicht so schnell gelernt und verstanden, wie SSL (https) funktioniert, was für Angriffe möglich sind und wie man sich schützt. Sicherheitsfirmen hingegen dürften grade so fein raus sein - eigentlich sollten Gesetze nicht nur die Interessen von Firmen, sondern auch und vor allem die von Privatpersonen schützen. Auch bei der “Ausnahme” bei guter Dokumentation handelt es sich aber um eine Grauzone. Wie ein Richter entscheidet, der keine Ahnung von der Materie hat, steht in den Sternen, es ist jedoch anzunehmen, dass der Staatsanwalt (der vielleicht auch keine Ahnung außer “Hackertoolz=pöhße” hat) ihm einreden kann, was er will. Und während ein Mitarbeiter einer offiziellen, legalen Firma wohl eher nicht verknackt wird, weil er seiner Arbeit nachgeht, sieht es bei jemandem, der sich nur zum Spaß mit dem Thema beschäftigt, wohl schon anders aus. Da dürfte die Aussage eines Staatsanwaltes “der hat Hackertools, und das sind Programme, mit denen man Onlinebanking-Daten klauen kann” reichen. Es lebe der Rechtsstaat. Andreas Beranek MDVsoft > http://mdvsoft.net/chat.aspx CrossTable*MDVsoftDanke für die Interesse @all ! der erste Termin ist vorläufig für den 23.03.09 ab 20:00h vorgesehen. Online Gäste: Markus Weber ( Marius Keller ( Kurt Steiner ( Martin Stauder ( Themen: Netzwerke und Ihre Wertzusammensetzungen Netzwerke als Umsatzmaschinen Netzwerke als Werkzeuge der Marketingstrategie mit Traffic. Affiliate und Merchantberatungen Shopsysteme von MDVsoft ( Mitglieder Kostenlos ) HP Systeme von Microsoft ( Mitglieder Kostenlos ) Neueinsteiger mit: E-Mail und Web Marketing Neueinsteiger Forum ab 01.04.2009 Links: Es werden bis dahin alle bereits angemeldeten Netzwerkpartner vorgezogen ! Das Online Seminar ist Kostenfrei und bedarf keine Anmeldung für Xing-Trojanische Netzwerke Mitglieder. Die OnlineSeminare wie "CrossTabel Trojania" werden Regelmäßig abgehalten. Für Netzwerkkunden bei MDVsoft bitte direkt mit Ihrer ID : es zeichnet mfG Andreas Beranek MDVsoft Networks Solutions support@mdvsoft.net MDVsoft®MDVsoft Networks Solutions Wir stellen Ihnen ein individuelles Netzwek für Ihr Unternehmen her, Sie vermarkten Ihre Homepage und generieren dadurch neue Kunden über Newsletter und Netzerke. Der Erfolg bei mehr Traffic und Newsletter liegt derzeit bei über 30% !
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